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Das Konfliktlabor

Konfliktlabor-Workshops

Schuldzuweisungen, Zynismus, Intrigieren, Manipulieren, Schmollen, Mobbing… Konflikte sind allgegenwärtig und unsere ständigen Begleiter.
Wie kommt es aber überhaupt zu Konflikten und warum werden diese in den jeweiligen Kulturen, Gesellschaften und Altersgruppen unterschiedlich wahrgenommen?
Gibt es Möglichkeiten, konstruktiv zu streiten und aus Konflikten zu lernen?
Warum bringen uns manche Menschen mit einem „Wimpernschlag“ auf die „Palme“ und andere wiederum berühren uns gar nicht?
In „Konfliktlabor-Workshops“ werden diese und weitere „konfliktbeladene“ Fragen reflektiert. Dabei gibt es für die Teilnehmer und Teilnehmerinnen die Möglichkeit, unterschiedliche Konfliktsituationen zu bewerten.
Es geht dabei nicht um „Richtig“ oder „Falsch“, sondern um einen Dialog, der Kooperation und ein gewaltfreies Miteinander fördern soll.
Inhalte, Ziele, Dauer, Abläufe… der Konfliktlaborworkshops können an die jeweiligen Bedürfnisse der Teilnehmer und Teilnehmerinnen angepasst werden.
Schlussendlich sollen die persönlichen Erkenntnisse und Weiterentwicklungen im Vordergrund stehen.
2014 wurde das Thema auch in einem von Oliver Jeschonek und zunder zwo konzipierten Workshop auf der Schallaburg im Zuge der gesamten Ausstellungssaison „Jubel & Elend. Leben mit dem Großen Krieg 1914-1918“  in 186 Workshops erfolgreich moderiert.

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Feedbacks zu weiteren „Konfliktlabor-Workshops“

Reflexion – Erkenntnisse

  • Bei den Bewertungen der Konfliktsituationen hat mich überrascht, fand ich bemerkenswert…
  • Als Erkenntnis/Bestätigung für mein persönliches Konfliktverhalten nehme ich […] mit.